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  • Ulli Wegner stapelt tief – Marco Huck verspricht K.o.!
    Die Herausforderung! Am 25. Februar ab 22.15 Uhr live in der ARD   Die Spannung steigt! Nur noch vier Tage bis zum „Box-Knaller“ des Jahres. Am Samstag (ab 22.15 Uhr live in der ARD) fordert Marco Huck den amtierenden WBA-Schwergewichts-Weltmeister Alexander Povetkin heraus. Die WM steigt in der Porsche-Arena, in Stuttgart trafen die beiden Kontrahenten [... […]
  • Povetkin und Huck in Stuttgart
    Die Kontrahenten um die WBA-WM im Schwergewicht sind vor Ort   Am Samstag kommt es in der Porsche-Arena in Stuttgart zum Duell um die WBA-Weltmeisterschaft im Schwergewicht. Dabei treffen Alexander Povetkin (23-0, 16 K.o.´s) und Marco Huck (34-1, 25 K.o.´s) aufeinander. Am Montag trafen beide Widersacher in Baden-Württemberg ein – um 16.45 Uhr zunächst der [ […]
  • Abraham-Gegner steht fest!
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  • Povetkin und Huck reisen nach Stuttgart
    WM-Kontrahenten treffen am Montagnachmittag in Baden-Württemberg ein   Am Samstag ist es so weit! In der Porsche-Arena in Stuttgart kommt es zum mit Spannung erwarteten Showdown um die WBA-Weltmeisterschaft im Schwergewicht zwischen Titelverteidiger Alexander Povetkin (23-0, 16 K.o.´s, Russland) und dem Deutschen Marco Huck (34-1, 25 K.o.´s). Nachdem beide K […]
  • Verletzung bei Klitschko
    Heilung beim WBC-Champion soll durch konserative Maßnahmen erfolgen   Der WBC-Weltmeister Vitali Klitschko hat sich bei seiner Titelverteidigung (einstimmiger Punktsieg) am Samstag gegen den Briten Dereck Chisora offenbar eine Verletzung zugezogen. Dabei soll es sich um einen Teilanriss der linken Rotatorenmanchette handeln. So lautet jedenfalls die Diagnose […]
  • Cloud bleibt Weltmeister
    Amerikaner muss jetzt zur Pflichtverteidigung gegen Murat ran   Halbschwergewichts-Weltmeister Tavoris Cloud konnte am Samstag gegen den Spanier Gabriel Campillo seinen IBF-Titel im texanischen Corpus Christi verteidigen. Als nächstes muss der Amerikaner gegen IBF-Pflichtherausforderer Karo Murat ran.   Cloud (30 Jahre) bleibt mit Hilfe der Punktrichter Cham […]
  • Magee verteidigt Titel
    Patrick Nielsen siegt weiter – Bilder aus Kopenhagen   Brian Magee hat seinen Titel erfolgreich verteidigt. In Kopenhagen besiegte der WBA-Interims-Weltmeister im Super-Mittelgewicht Lokalmatador Rudy Markussen durch K.o. in der fünften Runde. Nach ausgeglichenem Beginn landete der Nordire einen linken Leberhaken, von dem sich Markussen nicht mehr erholte. „ […]
  • Die Schlägerei im Presseraum – Das Video
    www.youtube.com/watch?v=lWrNGUeW2i8 […]
  • Brutale Schlägerei im Presseraum – Derek Chisora: “David ich erschieße Dich. Ich erschieße David Haye!”
    Eklat auf der Klitschko vs. Chisora Pressekonferenz   Nach dem sich schon am Tag zuvor beim offiziellen Wiegen, der WM-Herausforderer Derek Chisora mehr als daneben benommen hatte und Vitali Klitschko erst einen Kopfstoß und danach eine schallende Ohrfeige verpasste, ging dieses unwürdige Benehmen des englischen Bad-Boy im Ring, direkt vor Kampfbeginn weiter […]
  • Santos strotzt vor Zuversicht!
    Britsch-Gegner Santos im Interview: “Ich bin fest entschlossen, zu gewinnen!”   Wenn es am 25. Februar im Ring der Porsche-Arena in Stuttgart zur Sache geht, dann steht nicht nur bei der WBA-Weltmeisterschaft im Schwergewicht zwischen Alexander Povetkin und Marco Huck ein Titel auf dem Spiel. Auch im Fight zwischen Dominik Britsch (26-0, 9 K.o.´s) und […]
Deutsche Weltmeister






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Boxing Promotion


postheadericon About Felix Sturm


Felix Sturm
(* 31. Januar 1979 in Leverkusen; als Adnan Catic ist ein deutscher Profiboxer bosnischer Abstammung. Sturm war von März bis Juli 2006 Weltmeister im Mittelgewicht nach Version der WBO und ist seit dem 28. April 2007 erneut Titelträger der WBA.

Amateur

Sturms Amateurbilanz beträgt 113 zu 9. Nach dem erstmaligen Gewinn der deutschen Amateurmeisterschaft 1999 errang er ein Jahr später erneut den deutschen Meistertitel sowie den Europameistertitel im Amateurbereich. Wenige Monate vor seinem Wechsel ins Profilager trat er bei den Olympischen Spielen in Sydney an und verlor dort gegen den späteren Bronzemedaillengewinner und ehemaligen WBC- und WBO-Mittelgewichtsweltmeister, den Amerikaner Jermain Taylor.

Profikarriere

Sturm gab am 27. Januar 2001 sein Profidebut gegen Antonio Ribeiro. Nach 16 erfolgreich bestrittenen Kämpfen gewann Sturm am 12. Juli 2003 in Leverkusen den WBO-Interkontinentaltitel im Mittelgewicht gegen den Uruguayer Roberto Vechio, der nach 14 Profikämpfen erstmalig außerhalb seines Heimatlandes boxte.

Am 13. September 2003 ermöglichte eine verletzungsbedingte Absage des deutschen Stallgefährten und ehemaligen WBO-Titelträgers Bert Schenk, der einen Anriss an der Bizepssehne erlitt, einen Titelkampf Sturms in Berlin gegen den von Boxingpress immerhin an sechster Stelle geführten Argentinier Héctor Velazco um den WBO-Titel. Velazsco, der sich erst in seinem ersten Kampf als Titelverteidiger, nach dem Gewinn des Weltmeisterschaftsgürtels gegen den Ungarn András Gálfi, befand und später gegen Arthur Abraham einen K.o. hinnehmen musste, kam über weite Strecken des Duells mit der Beweglichkeit Sturms nicht zurecht und wurde nach eigenen Fehlschlägen häufig ausgekontert. Sturm, der aufgrund seiner Schwächen in der Physis im Nahkampf noch Probleme aufzeigte, gewann den Kampf mit 2 zu 1 Stimmen nach Punkten.

Nach einer Titelverteidigung gegen den Spanier Rubén Varón Fernández konnte Sturm am 5. Juni 2004 gegen den US-Amerikaner Óscar de la Hoya in Las Vegas antreten, der selbst mit diesem Titel einen Vereinigungskampf gegen den in drei Verbänden amtierenden Weltmeister Bernard Hopkins anstrebte. Trotz eines überlegen geführten Kampfes verlor Sturm seinen WBO-Titel gegen den mehrmaligen Weltmeister aus kleineren Gewichtsklassen umstritten nach Punkten. Der US-Sender und Mitveranstalter HBO hatte zunächst Sturm als Sieger gesehen, aber nach einer nochmaligen Überprüfung die Gültigkeit des Urteils bestätigt. Dennoch ist der Bekanntheitsgrad Sturms mit diesem Kampf sprunghaft gestiegen.

Sturm schlug im Anschluss Bert Schenk vorzeitig und erhielt im März 2006 einen weiteren Titelkampf, wieder nicht gegen den anerkannt besten Mann der Gewichtsklasse, und stand dem in Neuseeland lebenden Samoaner Maselino Masoe gegenüber, der zuvor nach einem schnellen Sieg gegen den US-Amerikaner Evans Ashira den „regulären“ Weltmeistergürtel nach WBA-Version gewonnen hatte. Eigentlicher Weltmeister des WBA-Verbandes ist jedoch der WBA-„Superchampion“ Jermain Taylor. Das Duell gegen den schlagstarken, 39-jährigen Masoe gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Sturm erarbeitete sich in der Folgezeit Vorteile und sorgte damit für einen Punktevorsprung, den er jedoch zum Ende des Kampfes nur noch verteidigte und sich zunehmend dem Kampf entzog, um der Gefahr eines Lucky Punches vorzubeugen. Für dieses taktische Defensivverhalten wurde Sturm, obwohl er den Titel gewonnen hatte, vom Publikum kritisiert und mit Pfiffen bedacht.

Am 15. Juli 2006 verlor Sturm den Titel bereits in seiner ersten freiwilligen Titelverteidigung an den 38-jährigen Spanier Javier Castillejo durch technischen KO in der zehnten Runde. Aufgrund der Kritik an seinem extremen Defensivstil zum Ende des Kampfes gegen Masoe hatte sich Sturm in diesem Kampf auf einen offenen Schlagabtausch eingelassen. Rund sieben Monate später besiegte Sturm im Dezember des gleichen Jahres den Australier Gavin Topp durch technischen KO in der sechsten Runde.

Am 28. April 2007 stand Sturm vor 5000 Zuschauern in der ausverkauften Arena Oberhausen erneut Castillejo im Rahmen eines Rückkampfs gegenüber. Castillejo hatte zwar zuvor gegen den Argentinier Mariano Natalio Carrera seinen Weltmeistertitel verloren, bekam ihn aber wieder zurück, nachdem Carrera des Dopings überführt worden war. Sturm gewann den Kampf nach einstimmiger Punktwertung und ist damit zum dritten Mal Weltmeister im Mittelgewicht geworden.

Am 30. Juni 2007 verteidigte er in Stuttgart freiwillig seinen Titel gegen Noe Tulio Gonzalez Alcoba aus Uruguay. Er siegte einstimmig nach Punkten.

Bei einer Pflichtverteidigung gegen den Amerikaner Randy Griffin konnte Felix Sturm am 20. Oktober 2007 in Halle seinen Titel zwar verteidigen, erzielte aber nur ein Unentschieden. Nach einem harten Kampf wertete ein Punktrichter den Kampf als unentschieden und jeweils einer als Sieg für Griffin und Sturm.

Am 5. April 2008 stieg Sturm zu einer freiwilligen Titelverteidigung gegen den australischen Mittelgewichtler Jamie Pittman in den Ring, Sturm konnte diesen Kampf überzeugend und vorzeitig in Runde 7 zu seinen Gunsten entscheiden. Drei Monate später gewann Sturm den von beiden Kämpfern gewünschten Rückkampf gegen Randy Griffin nach Punkten. Die Punktrichter bewerteten die Leistungen der Kämpfer einstimmig zugunsten von Sturm. Der Kampf fand im Gerry-Weber-Stadion in Halle statt. Am 1. November 2008 verteidigte Sturm seinen Weltmeistertitel in der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen gegen Sebastian Sylvester einstimmig nach Punkten.

Am 25. April 2009 boxte Sturm in Krefeld gegen den Japaner Koji Sato. Der deutlich überlegene Sturm besiegte den Asiaten in Runde 7 nach 2:46 Minuten durch technischen K.O. nach Abbruch des Kampfes durch den Ringrichter, noch bevor der Trainer Satos das Handtuch werfen konnte.

Am 11. Juli 2009 verteidigte Sturm seinen Weltmeistertitel gegen Khoren Gevor in der Arena am Nürburgring durch Punktsieg. Die Punktrichter werteten die Runden mit 115:113, 115:113 und 117:111 einstimmig zugunsten von Sturm.

Sonstiges

Felix Sturm war für den Boxstall Universum Box-Promotion aktiv, sein Trainer in dieser Zeit war Michael Timm. Am 22. September 2009 gab Sturm die Trennung von Universum bekannt, imJuni  2010 vermeldete er auf seiner offiziellen Homepage die Verpflichtung des Vitali Klitschko-Trainers, Fritz Sdunek, als neuem Trainer. Als persönliches Vorbild nennt Sturm Marvin Hagler. Damit er auch von einem breiten deutschen Publikum als Deutscher wahrgenommen wird, nannte sich der gebürtige Adnan Catic ab 2000 Felix Sturm.

Im März 2007 war Sturm Trainer von Stefan Raab, der zum zweiten Mal einen Showkampf gegen Regina Halmich bestritt. 2007 heiratete der Profiboxer seine langjährige Freundin Jasmin.

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